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Die Schweizer und US-Aktienmärkte schlossen mit Verlusten, da geopolitische Spannungen und die Vorsicht der Anleger den Handel dominierten. Der SMI fiel um 0,61 %, wobei Holcim nach einer Herabstufung durch Goldman Sachs die schlechteste Performance verzeichnete, während Swisscom zulegte. Die Silberpreise erreichten aufgrund der Nachfrage nach sicheren Anlagen Rekordhöhen von über 100 USD/Unze. Die Wall Street stand unter Druck aufgrund der enttäuschenden Aussichten von Intel und der Unsicherheit hinsichtlich der Politik der Fed. An den Devisenmärkten schwächte sich der Dollar ab, während der Schweizer Franken stark blieb, was die anhaltende Unsicherheit an den Märkten trotz einer vorübergehenden Entspannung der geopolitischen Lage in Grönland widerspiegelte.
Das Zollabkommen zwischen Taiwan und den USA soll die Geschäftsbeziehungen stärken und neue Möglichkeiten für die Lieferkette der taiwanesischen Technologiebranche eröffnen. Experten sagen, dass das Abkommen Taiwan dabei helfen wird, seine Industrien zu diversifizieren und den Unternehmen die dringend benötigte Sicherheit zu geben. Das Abkommen wurde als „solider” Pakt beschrieben, der unter schwierigen Umständen erzielt wurde, wobei trotz der anhaltenden regionalen Spannungen mit China positive wirtschaftliche Aussichten für Taiwan prognostiziert werden.
Die US-Expertin Claudia Franziska Brühwiler analysiert Donald Trumps Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos, wobei sie seinen respektlosen Ton gegenüber europäischen Staats- und Regierungschefs hervorhebt und darauf hinweist, dass seine aggressive Rhetorik auf innenpolitische Schwäche hindeutet. Die Amerikanistin von der Universität St. Gallen interpretiert Trumps Verhalten als Zeichen dafür, dass er unter Druck steht und nach Kontrolle strebt, wobei sie insbesondere sein Interesse an Grönland erwähnt.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte nach den Äußerungen von Präsident Trump zu Grönland, die zum Rückzug der Zollandrohungen gegen europäische Länder führten, höher eröffnen. Die asiatischen Märkte legten zu und die Wall Street schloss höher, da sich die geopolitischen Spannungen entspannten. Der Schweizer Franken gewann über Nacht leicht an Wert, während die Ölpreise leicht nachgaben. Verschiedene Schweizer Unternehmen zeigten eine gemischte Performance, wobei UBS und Alcon zu den Gewinnern zählten, während Nestlé aufgrund von Qualitätsproblemen bei Babynahrung weiterhin unter Druck stand.
Der Artikel deckt erhebliche Unterschiede bei den Gebühren auf, die Schweizer Banken für Steuerbescheinigungen verlangen, die für die Steuererklärung 2025 benötigt werden. Einige Institute verlangen Hunderte von Franken, während andere diesen Service kostenlos anbieten. Traditionelle Banken verlangen von ihren Kunden oft die Nutzung zusätzlicher Dienstleistungen, um die Gebühren zu erlassen, während Robo-Advisor und einige Online-Banken kostenlose E-Steuerbescheinigungen anbieten. Die Analyse hebt die Frustration der Kunden über die hohen Gebühren hervor und diskutiert die Herausforderungen beim Wechsel des Bankdienstleisters aufgrund von Strafgebühren und der Komplexität der Portfolioübertragung.
Die Erklärung von Präsident Trump, in der er eine gewaltsame Übernahme Grönlands ausschloss und von neuen Zollandrohungen absah, löste eine Erholungsrallye an den globalen Märkten aus. Die asiatischen Aktienmärkte legten kräftig zu, wobei der südkoreanische Kospi erstmals die Marke von 5.000 Punkten überschritt, während auch die US-amerikanischen und europäischen Märkte aufgrund des gestiegenen Anlegervertrauens Gewinne verzeichneten.
Die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, der eine gewaltsame Übernahme Grönlands ausschloss und von neuen Zollandrohungen Abstand nahm, lösten eine Erholungsrallye an den globalen Märkten aus. Asiatische Aktien legten zu, wobei der südkoreanische KOSPI-Index erstmals die Marke von 5.000 Punkten überschritt, während der S&P 500 den größten Tagesgewinn seit zwei Monaten verzeichnete. Auch die europäischen Futures stiegen, da die Anleger positiv auf die Entspannung der Handelsspannungen reagierten.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die Schweizer Märkte nachgaben und die Wall Street uneinheitlich eröffnete. Der Silberpreis stieg aufgrund geopolitischer Spannungen und der Nachfrage nach sicheren Anlagen erstmals über 100 US-Dollar pro Unze. Die Intel-Aktie brach nach einer enttäuschenden Gewinnprognose aufgrund von Lieferengpässen um fast 14 % ein, während Nvidia von der chinesischen Zulassung für seine KI-Chips profitierte. Der US-Dollar schwächte sich angesichts der Handelsspannungen ab, während der Schweizer Franken seine Stärke behielt. Trotz vorübergehender Lösungen in den Konflikten in Grönland und der Ukraine blieben die Märkte aufgrund der Besorgnis über die politische Volatilität der Trump-Regierung vorsichtig.
Donald Trumps Drohungen mit Zöllen im Zusammenhang mit dem Erwerb Grönlands führten zu erheblichen Schwankungen an den Anleihemärkten, wobei die Renditen für 10-jährige US-Anleihen stark von 4,22 % auf 4,3 % stiegen. Nachdem Trump seine Haltung in Davos etwas gemildert hatte, stabilisierten sich die Märkte zwar etwas, doch blieben die Renditen auf einem hohen Niveau. Deutsche Anleihen waren ebenfalls betroffen, jedoch weniger stark, und die abwartende Haltung der Europäischen Zentralbank in Bezug auf die Inflation wurde zur Kenntnis genommen. Wirtschaftsberichte aus der Eurozone und Umfragen unter Einkaufsmanagern in den USA werden mit Spannung erwartet, um weitere Hinweise auf die Richtung der Märkte zu erhalten.
Die japanischen Exporte in die Vereinigten Staaten gingen 2025 aufgrund der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle zum ersten Mal seit fünf Jahren zurück, was sich negativ auf den Automobilsektor auswirkte, obwohl die Gesamtexporte stiegen, da die Halbleiterlieferungen den Rückgang ausgleichen konnten.

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